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Ein Toter kommt selten allein

Das weltberühmte Pergamonmuseum wird von einer grausigen Mordserie erschüttert. In Verdacht gerät ausgerechnet der frisch gebackene Museumspraktikant Hartung Siegward Graf von Quermaten zu Oytinghausen, von allen Hasi genannt. An der Seite seiner attraktiven Chefin findet er sich bald in einem Geflecht aus Verbrechen, Verschwörung und obskuren Ritualen wieder. Und er muss erkennen, dass auch sein eigenes Leben nur noch am seidenen Faden hängt…

 

12,7 x 19,0 cm, 288 Seiten, Papaerback

Februar 2017, 12,- €

ISBN 978-3-89809-545-7

 


Pressestimmen:

Berliner Morgenpost: Das Böse, es lauert auch da, wo man es am wenigstens vermutet.

ekz: Herrlich schräg und konfus werden, wie bereits im Debüt der Reihe „Der Minutenschläfer“ die einzelnen Gesellschaftsschichten wieder auf die Schippe genommen. Ein Lesevergnügen der besonderen Art.

Kriminetz: Der Schreibstil der Autoren ist unnachahmlich lebendig und ihre Charaktere sind so lustvoll bildhaft gezeichnet, dass man einfach in den Bann geschlagen wird. Auch die Nebenfiguren sind einfach reizvoll und Neben- und Hauptschauplätze werden authentisch vermittelt. Es ist wirklich ein Lesegenuss par excellence.

Adel verpflichtet

Der ewig klamme Hartung Siegward Graf von Quermaten zu Oytinghausen, von allen Hasi genannt, darf über den Sommer eine Villa voller Kunstschätze hüten. Als beim Raub eines Matisse-Gemäldes in der Nachbarschaft ein Mord verübt wird, gerät er in das Visier von Hauptkommissarin Lydia Klimm. Bei seinen Bemühungen, sich den Verdächtigungen der abgebrühten Ermittlerin zu erwehren, verstrickt er sich immer tiefer in den Fall. Dabei begegnen ihm gierige Galeristen, skrupellose Immobilienhaie, Charitydamen, Esoterik-Nerds – und eine zarte blonde Frau, deren Leben zu retten er sich verpflichtet fühlt.

 

12,5 x 19,0 cm, 282 Seiten, Paperback
September 2016, 10,– €

ISBN 978-3-89809-544-0

 


Pressestimmen:

Der Tagesspiegel, Dorothee Nolte: Naiv, hungrig, adlig. Ein Krimi mit einem ungewöhnlichen Helden.

Kultur Inforadio rbb, Ulrike Bieritz: Eine turbulente Geschichte, schräg, zuweilen absurd und sehr lustig. Die Einflüsse des britischen Humors sind unüberlesbar.

Leserkanone, Miriam Häcker: „Hasi“ sticht aus dem breiten Reigen der Roman-Hauptfiguren deutlich heraus und beschert dem „Minutenschläfer“ ein solches Alleinstellungsmerkmal, dass einem das Buch dauerhaft in die Erinnerung hineinmeißelt.

Inkultura, Michael Kreisel: „Der Minutenschläfer“ ist ein amüsanter Kriminalroman, der seinen Helden wider Willen in so manche Situation bringt, die dem Leser ein schallendes Gelächter abfordert.

Aus-erlesen, Karsten Koblo: Als Leser amüsiert man sich über die Tollpatschigkeit von Hasi, ist baff von seiner Überlebenskunst und fasziniert von den Gedankengängen der erfahrenen Ermittlerin.

Bibliothekarische Dienste, Jeannette Brendtner: Amüsant, intelligent, mit spannenden Wendungen und einem Hauch Romantik. Was braucht eine Krimkomödie mehr?

Criminale, Matthias Biskupek: Wer Sinn für Anspielungen hat, kommt auf seine Kosten, und wer von deutschen Krimis Spannung erwartet, ist hier durchaus richtig.

Humanistischer Pressedienst, Chris Havel: Ein vergnüglich zu lesender Krimi mit Berliner Lokal-Flair, skurrilen Charakteren, die in Berlin durchaus anzutreffen sein könnten.

Georg Büchner Buchladen: Absurd komischer Krimi, in dem die Esoterik als auch die Berliner Kunstszene mächtig durch den Kakao gezogen werden!

Lovelybooks: Ein wunderbarer, feinsinniger und pointierter Krimi, der die Kunstwelt karikiert. Das Autorenduo schreibt leicht und locker und man möchte gar nicht aufhören zu lesen.